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Hallo,
ich habe gerade die Petition „Recht auf Sparen und gleiches Einkommen auch für Menschen mit Behinderungen #2600" auf Change.org unterschrieben, weil mir das Thema am Herzen liegt. Können Sie auch unterschreiben?
Hier ist der Link:

http://www.change.org/de/Petitionen/recht-auf-sparen-und-gleiches-einkommen-auch-für-menschen-mit-behinderungen-2600?recruiter=88613979&utm_campaign=signature_receipt&utm_medium=email&utm_source=share_petition

Vielen Dank!
Grit




Campact-Kampagne "Bienensterben stoppen!":

https://www.campact.de/Bienensterben

Hallo,

die industrielle Landwirtschaft bedroht die Bienen. Doch die Bundesregierung will jetzt Pestizide und Monokulturen sogar auf Schutzflächen erlauben. Die Agrarminister/innen der Länder können die Regierung aufhalten. Schon am 3. April fällt auf ihrer Konferenz in Cottbus die Entscheidung.

Ich habe gerade mit einen Appell die Agrarminister/innen aufgefordert, die Regierung aufzuhalten und die Bienen zu retten. Unterzeichne bitte auch Du den Campact-Appell:

https://www.campact.de/Bienen-brauchen-Vielfalt

Beste Grüße

Grit Imhof



11.3.14

Das wird Monsanto & Co nicht gefallen:
Heute hat das EU-Parlament die Saatgut-Verordnung abgeschmettert. Sie hätte Konzern-Einheitssaatgut bevorzugt und regionale Vielfalt vernichtet. Nach unserem Protest haben die Abgeordneten das nun rundweg abgelehnt.

heute ist ein guter Tag. Vor wenigen Stunden hat das EU-Parlament die Vereinheitlichung des Saatgutmarkts mit überwältigender Mehrheit verworfen. Der Kommissions-Entwurf der Saatgut-Verordnung las sich, als hätten Monsanto, Syngenta & Co die Feder geführt. Nun dürfte den Konzernen das Jubeln vergangen sein. Die Abgeordneten haben den Vorschlag der Kommission auf ganzer Linie abgelehnt – ein wichtiger Erfolg für die Vielfalt auf unseren Tellern und Feldern. 

Die Abstimmung beweist: Gemeinsamer Protest wirkt. Auch auf europäischer Ebene können wir transnationalen Konzernen Einhalt gebieten. Mehr als 250.000 Bürger/innen haben sich hinter den Online-Appell gestellt, den wir gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Save Our Seeds gestartet haben. Um unsere Kräfte zu bündeln, schlossen wir uns auch mit Organisationen aus Österreich zusammen. Allein in diesen beiden Ländern forderten mehr als eine halbe Million Menschen „Freiheit für die Vielfalt“.

Nun hat die Mehrheit der EU-Abgeordneten die Bedenken der Bürger/innen ernst genommen. Mit der Entscheidung des EU-Parlaments beenden wir unsere Kampagne – werden der Kommission aber weiter auf die Finger schauen. Frühestens im Herbst wird das Thema dort wieder auf die Tagesordnung kommen.

Gemeinsam haben wir gezeigt: Wir überlassen unsere Ernährung nicht den Konzernen. Nur wenn lokale und traditionelle, aber auch neue samenfeste Sorten einfach genutzt, verbreitet und verkauft werden können, bleibt die regionale Vielfalt unserer Lebensmittel erhalten. Als die Pläne von EU-Kommissar Tonio Borg im vergangenen Sommer bekannt wurden, haben wir innerhalb von Tagen reagiert. Blitzschnell aktiv zu werden, wenn es darauf ankommt, ist eine Spezialität von Campact und seinen Unterstützer/innen. Andererseits setzen wir dem Lobby-Druck der Konzerne über Monate hinweg die Stimmen der Bürger/innen entgegen.

Das wollen wir auch in den kommenden Monaten tun: Denn mit dem geplanten TTIP-Freihandelsabkommen von EU und USA droht der nächste Angriff auf die Vielfalt auf unseren Äckern. Bislang haben die Konzerne der Kommission ihre Wünsche diktiert. Unser Widerstand kam ihnen dabei in die Quere – und hat bereits einen ersten Erfolg erzielt: Die EU-Kommission hat die Verhandlungen zu einem Teil des Abkommens zeitweilig ausgesetzt. Wenn wir uns jetzt nachhaltig engagieren, können wir TTIP gemeinsam stoppen.

Flexibel handeln, Bündnisse schmieden, dran bleiben – das schaffen wir nur mit vielen Förderer/innen im Rücken. Mit ihren regelmäßigen Beiträgen sichern sie unsere Unabhängigkeit und erweitern die Handlungsmöglichkeiten von Campact. Bitte unterstützen auch Sie unsere Arbeit mit einem monatlichen Förderbeitrag! Bereits mit 5 Euro im Monat helfen Sie enorm.

Als Campact-Förderer/in werden Sie zur jährlichen Ideenwerkstatt eingeladen und erhalten mehrmals im Jahr spezielle Förder-Informationen per E-Mail. Am Jahresanfang erhalten Sie eine steuerlich absetzbare Spendenquittung über Ihre Beiträge. Ihre Unterstützung können Sie jederzeit formlos beenden.

Vielen Dank für Ihr Engagement!

Mit herzlichen Grüßen

Susanne Jacoby, Campaignerin

PS Sie wollen sich weiter für die Vielfalt einsetzen? Dann helfen Sie ihr im Alltag aus der Nische! Wenn Sie bis zum 18. März 2014 Campact-Förderer/in werden, schicken wir Ihnen als kleine Bestärkung ein Paket mit Bio-Samenbällen einer bunten Blumenmischung. Pflanzen Sie die Samen in Ihrem Garten, auf dem Balkon oder einfach im Stadtpark. Bienen und Menschen werden sich freuen!

https://www.campact.de/



GENMAIS 1507 in ARD und BR -

Insider wissen es ohnehin schon, GVOs verursachen in den Hauptanbaugebieten (USA und Südamerika) Resistenzen und es müssen immer mehr und immer giftigere Mittel gespritzt werden. So steht Agent-Orange Soja und Agent-Orange Mais vor der Zulassung, bzw. wird in etlichen Regionen schon eingesetzt. Superunkräuter sind großflächig schon nicht mehr in den Griff zu bekommen, große Flächen werden teilweise aufgegeben.

Das ARD drehte bei Prof. Dr. Antônio Andrioli, Direktor von 3 unabhängigen Universitäten in Brasilien.

für: 

ARD, Report München, morgen 18.02. um 21.00 Uhr

und für Kontrovers  (evtl. die Sendung am Mittwoch, 19.2. um 21.00 Uhr

 

derzeit verhandeln EU-Vertreter mit der US-Regierung über das TTIP-Freihandels-Abkommen. Durchgesickerte Papiere zeigen, dass die Unterhändler die größten Wünsche der Konzerne erfüllen wollen: gechlorte Hühner, Hormonfleisch, Fracking, Gentechnik, laxer Datenschutz und eine privatisierte Wasserversorgung sollen in Europa einziehen.

 

 

 Auf demokratischem Weg wäre das nie möglich. Nun soll es ein Vertrag richten, der unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgehandelt wird. Ich habe gerade einen Appell unterschrieben, um die Verhandlungen zu stoppen. Unterzeichne bitte auch Du den Campact-Appell:

https://www.campact.de/TTIP-Aktion

 Beste Grüße

 Grit Imhof

 

 

Wenn sie ebenso denken, bitte hier unterzeichnen:

https://www.campact.de/vielfalt-gewinnt/appell/teilnehmen/

 

Sehr geehrter Herr Kultusminister Andreas Stoch,

 sehr geehrte Abgeordnete des Landtages von

 Baden-Württemberg,

wir sind tief besorgt über die populistische Hetze, mit der im Internet gegen den Bildungsplan Ihres Landes Stimmung gemacht wird. Jugendlichen Akzeptanz für die Vielfalt an Lebensstilen und sexuellen Orientierungen zu vermitteln – dies ist unabdingbar für eine freie Persönlichkeitsentfaltung und den sozialen Zusammenhalt in unseren Schulen.

Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Wir wollen eine Gesellschaft, die aus gelebter Vielfalt und Toleranz erwächst. Wir freuen uns, wenn Menschen sich lieben.

Mit freundlichen Grüßen

(Name und Ort werden angehängt)

 

 

Wenn sie ebenso denken, bitte hier unterzeichnen:

https://www.campact.de/ttip/appell/teilnehmen/

 

TTIP: Verkauft nicht unsere Zukunft!

Das geplante Freihandels-Abkommen TTIP zwischen der EU und den USA dient den Interessen der Konzerne und nicht uns Bürger/innen:

- TTIP höhlt Demokratie und Rechtsstaat aus: Ausländische Konzerne können Staaten künftig vor nicht öffentlich tagenden Schiedsgerichten auf hohe Schadenersatzzahlungen verklagen, wenn sie Gesetze verabschieden, die ihre Gewinne schmälern.

- TTIP öffnet Privatisierungen Tür und Tor: Das Abkommen soll es Konzernen erleichtern, auf Kosten der Allgemeinheit Profite bei Wasserversorgung, Gesundheit und Bildung zu machen.

- TTIP gefährdet unsere Gesundheit: Was in den USA erlaubt ist, würde auch in der EU legal – so wäre der Weg frei für Fracking, Gen-Essen und Hormonfleisch. Die bäuerliche Landwirtschaft wird geschwächt und die Agrarindustrie erhält noch mehr Macht.

- TTIP untergräbt die Freiheit: Es droht noch umfassendere Überwachung und Gängelung von Internetnutzern. Exzessive Urheberrechte erschweren den Zugang zu Kultur, Bildung und Wissenschaft.

- TTIP ist praktisch unumkehrbar: Einmal beschlossen, sind die Verträge für gewählte Politiker nicht mehr zu ändern. Denn bei jeder Änderung müssen alle Vertragspartner zustimmen. Deutschland allein könnte aus dem Vertrag auch nicht aussteigen, da die EU den Vertrag abschließt.

Daher fordere ich: Beenden Sie die Verhandlungen über das TTIP-Abkommen!

(Name und Ort werden angehängt)

 

 

Agrarpolitik Saatgutvielfalt

Hurra! Saatgut-Verordnung vor dem Aus

16. Januar 2014 von Susanne Jacoby

http://blog.campact.de/2014/01/hurra-saatgut-verordnung-vor-dem-aus/

 

Nahezu unbemerkt ereignete sich am Montag in Brüssel eine kleine Sensation: Die Abgeordneten im Agrar-Ausschuss wollen der Saatgutverordnung eine Abfuhr erteilen. Nach vielfältigen Protesten der Zivilgesellschaft und mehr als einer halben Million Unterschriften für die Kampagne „Freiheit für die Vielfalt“ allein in Deutschland und Österreich steht die Verordnung damit vor dem Aus.

 

Der Vorschlag der EU-Kommission für eine zentrale europäische Saatgutverordnung hatte im Sommer 2013 für viel Wirbel gesorgt. Die Verordnung sieht vor, dass nur noch Saatgut gehandelt werden darf, das ein aufwändiges amtliches Zulassungsverfahren durchlaufen hat und den engen Normen der Saatgut-Industrie entspricht. Ausnahmeregelungen für Vielfaltssorten sind zwar vorgesehen, jedoch sehr eng gefasst und damit nicht ausreichend. Profitieren würden Konzerne wie Monsanto, Sygenta und BASF, deren Hybridsamen schon heute den Markt beherrschen.

 

Im Netz organisierte sich daraufhin rasant eine rauschende Protestwelle. Allein in Österreich und Deutschland sammelte die Kampagne „Freiheit für die Vielfalt“ mehr als eine halbe Million Online-Unterschriften. Weitere Initiativen sammelten ebenfalls, sprachen mit Abgeordneten, organisierten Aktionen. Der Einsatz hat sich gelohnt: In einer informellen Sitzung des EU-Agrar-Ausschusses einigten sich die Fraktionen jetzt darauf, die Verordnung abzulehnen und an die Kommission zurück zu überweisen. Endgültig fällt die Entscheidung im federführenden Agrarausschuss nach Stellungnahme des Umweltausschusses vermutlich Anfang Februar. Das Parlament könnte dann noch vor den Europawahlen darüber abstimmen.

 

Apropos Europawahl: Den Abgeordneten kommt es vielleicht ganz recht, ein so heißes Eisen im Wahlkampf nicht mehr anfassen zu müssen. Es darf bei der Ablehnung aber nicht nur darum gehen, ein brisantes Thema möglichst bequem abzuschieben. Wenn die Abgeordneten tatsächlich mehr Vielfalt und faire Bedingungen für kleine und biologische Züchter wollen, müssen sie der Kommission jetzt klare Aufträge zur Verbesserung der Verordnung mitgeben.

 

Deshalb haben wir den Mitgliedern der beteiligten Ausschüsse heute einen gemeinsamen Brief geschrieben. Darin nennen wir auch die Anforderungen, die eine faire Regelung leisten muss:

Lokale und traditionelle, aber auch neue, vermehrbare Sorten müssen einfach genutzt, verbreitet und verkauft werden können.

Der freie Austausch von Samen und Setzlingen zwischen Landwirten, Erhaltungszüchtern, Gärtnern und Privatpersonen muss gewährleistet und unterstützt werden.

Öko-Sorten sind anders als Industriepflanzen und brauchen faire Regeln beim Zugang zum Markt.

Züchter sollen offenlegen, mit welchen Methoden sie gearbeitet haben, nicht allein bei der Gentechnik.


gegen Konzern-Lobby

 

Demnächst entscheidet Agrarminister Hans-Peter Friedrich über Gen-Mais und die Vielfalt von Saatgut. Dem Lobby-Druck der Agrarkonzerne stellen wir breiten Bürger/innen-Protest entgegen. Am 18. Januar 2014 heißt es in Berlin: „Wir haben Agrarindustrie satt!“

 

noch im Januar wird Agrarminister Hans-Peter Friedrich in der EU darüber abstimmen, ob der US-Konzern DuPont-Pioneer seinen Gen-Mais 1507 in Europa anbauen darf. Daher wollen wir Friedrich am 18. Januar ein Bild zeigen, das er nicht mehr aus dem Kopf bekommt: Wo sonst Autos und Fahrradfahrer durch das Berliner Regierungsviertel rollen, füllen dutzende Traktoren und tausende Menschen in einem bunten Demonstrationszug die Straße.

Ihre Botschaft: Kein Gen-Mais auf unseren Tellern! Wir haben Agrarindustrie satt!

 

Bis zum 18. Januar sind es nur noch zwei Wochen. Damit die Demo ein Erfolg wird, brauchen wir jetzt Ihre Unterstützung. So können Sie helfen:

Kommen Sie zur Demo! Start ist um 11 Uhr am Potsdamer Platz, Berlin

 

Informieren Sie Freund/innen, Bekannte und Kolleg/innen per Mail, Twitter oder Facebook...

 

Campact organisiert die Demo zusammen mit einem breiten Bündnis von Initiativen und Organisationen. Bereits zum vierten Mal gehen mit der „Wir haben es satt“-Demonstration die verschiedensten Menschen gemeinsam auf die Straße: alt und jung, konventionelle und Bio-Landwirte, Veganer/innen, Imker/innen und Eine-Welt-Gruppen, Gärtner/innen und Aktive von Bürgerinitiativen. Von dieser bunten Vielfalt lebt die Bewegung für eine Landwirtschaft ohne Massentierhaltung, Antibiotika und Gentechnik.

 

Gleich zu Beginn seiner Amtszeit als neuer Agrarministers kommen mehrere brisante Entscheidungen auf Hans-Peter Friedrich zu. Denn in den kommenden Wochen entscheidet die EU ebenfalls über eine Regelung, die dem Industriesaatgut der Konzerne Monsanto, Syngenta & Co. den Weg ebnen würde. Alte und regionale Obst- und Gemüsesorten hätten mit der geplanten Saatgut-Verordnung dagegen kaum noch eine Chance.

 

Mit einer starken Demonstration zeigen wir ihm, dass wir Bürger/innen es nicht dulden, dass die bäuerliche Landwirtschaft geschwächt und die Agrarindustrie bevorzugt wird – weder durch EU-Verordnungen, noch durch geheim verhandelte Abkommen wie TTIP. Wir wollen keine Gentechnik auf unseren Äckern, sondern Vielfalt erhalten und fördern.

 

Wir sehen uns am 18. Januar in Berlin!

Mit herzlichen Grüßen

Ihre Susanne Jacoby und Christoph Bautz


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Kippt 2014 TTIP?

Zum Jahresende sind die Verhandlungen über das Freihandelsabkommen TTIP festgefahren – ein erster Erfolg gegen Monsanto, BASF & Co. Schon 2014 kann sich entscheiden, ob wir das Abkommen gekippt bekommen. Jetzt müssen wir dran bleiben. Dafür brauchen wir Sie:

Werden Sie jetzt Campact-Förderer/in!
https://www.campact.de/ttip/appell/foerdermitgliedschaft/?utm_campaign=%2Fttip%2F&utm_term=Werden+Sie+jetzt+Campact-F%26ouml%3Brderer%2Fin%21&utm_content=random-a&utm_source=%2Fttip%2Fappell%2F&utm_medium=Email

 
 

 

 
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