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Ananassalbei

diese Salbeiart stammt aus Mexiko und Guatemala, robuste, sehr wüchsige Salbeiart mit weichen, flaumigen Blätter, wächst auch in kühlen Sommern im Freien, bekommt sehr schöne karminrote Blüten im Oktober bis Dezember, Blüten sind essbar wie die Blätter, ein angenehm unaufdringliches Gewürz, passt zu vielen süßen und herzhaften Speisen, im Gegensatz zum Echten Salbei schmecken seine Blätter nicht würzig, sondern fruchtig, bei leichter Berührung entströmt ein zarter Duft von frischer Ananas, Pflanzen sind anspruchslos, am geeignetsten ist ein halbschattiger, warmer und feuchter Standort, wird ca. 60-80cm hoch, ist nicht winterhart, kann jedoch als Kübelpflanze frostfrei überwintert werden, um eine buschige Form zu erreichen müssen die Pflanzen öfter mal zurückgeschnitten werden, bestens geeignet für Kräutertee, Marmelade, Sirup oder Salate, Blätter und Blüten werden auch als Duftpflanzen für Potpourris und Duftsträuße verwendet oder zur Herstellung von Parfüm, Seifen oder Badesalz,

in der mexikanischen Volksmedizin wird Ananassalbei insbesondere für die Behandlung von Angstzuständen und zur Senkung des Blutdrucks verwendet, Ananassalbei gehört zu den Erkältungskräutern, auswurffördernd, hustenstillend und schleimlösend

Honigmelonensalbei

Eng verwandt mit dem Ananassalbei, nur kleiner in allen Teilen, die leuchtend roten Blüten erscheinen schon im Sommer bis in den Herbst hinein, das fruchtige Aroma der Blätter erinnert an den Duft von reifen Honigmelonen, im Gegensatz zum Echten Salbei schmecken seine Blätter nicht würzig, sondern fruchtig



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